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Der Combat C ist in Produktion!

By 25. Februar 2016Allgemein

Mit Freude kündigen wir den Start der Serienproduktion des Turmlosen Drachen Combat C an.
Der Drachen war einige Jahre in der Enwicklungsphase, und schon in dieser Zeit ist eine lange Liste von Erfolgen entstanden:
2014 Aeros Winter Race, Oleg Bondarchuk – 2. Platz
2014 Flytec Americus Cup, OlegBondarchuk – 1.Platz
2014 German Open, Primoz Gricar – 1. Platz
2014 Swiss Open, Peter Neuenschwander – 1. Platz
2014 Swiss Open, Francis Gafner – 2. Platz
2015 French Nationals, Mario Alonzi,– 1. Platz
2015 Aeros Winter Race, Primoz Gricar – 1. Platz
2015 World Hang Gliding Championship, Christian Voiblet – 3. Platz
2015 Flytec Championship, Oleg Bondarchuk – 1. Platz
2015 Flytec Race & Rally, Oleg Bondarchuk – 2. Platz
2015 East Coast Championship, Oleg Bondarchuk -1. Platz
2015 Telomoyo Cup, Primoz Gricar – 1. Platz
Drachen Übersicht
Das Erste was dich beeindrucken wird, wenn der Drachen in seiner Box aus dem Werk kommt, ist das geringe Kurzpackmaas. Der Drachen ist sehr einfach zum 3,5m kurz zu packen. Das muss der kürzeste Packmaas auf dem Markt sein. Und er ist leicht. Wirklich leicht.

Dieses geringe Kurzpackmaas und das geringe Gewicht (die leichteste Version wiegt beim 12,7 C ohne Packmaterial 31kg und beim 13,5 C 32 kg.) machen es sehr einfach den Drachen im Flugzeug mit zu nehmen ohne das Segel abzumachen oder andere Teile des Gestells abzumontieren. Die CFK Eintrittskante besteht aus drei Teilen, die einfach auszutauschen sind. Als weitere Gewichtsreduktion hat der Combat C die Sprogs aus Carbon, die mit Dynema Seilen unterstützt werden. Eine Modifikation des C Modells ist der Combat C Swiss Edition. Die Besonderheit hier sind leichte und sehr steife Carbon Holme, die zusammen mit einem innovativem Zentralgelenk in der Schweiz produziert werden. Die meisten der oben beschriebenen Eigenschaften sind einzigartig auf dem heutigen Drachenmarkt.
Und jetzt ein paar Worte zu den Flugeigenschaften. Die am meisten ausgeprägte Eigenschaft des Combat C ist seine Steigfähigkeit. Er steigt schlichtweg besser als andere. Es ist so als wenn dich ein Ballon aus heißer Luft immer wieder ganz nach oben im Pulk tragen würde. Das liegt teilweise an dem neuen innovativen Flügelprofil, welches sehr an ein Segelflugzeugprofil erinnert. Dieses verbessert nicht nur das Steigen, sondern macht auch das Starten und Landen viel einfacher. Das Profil wird ermöglicht durch eine elyptische Form der Flügelrohre.
Der Drachen ist sehr einfach zum Fliegen und benötigt wenig Kraft zur Steuerung. Er hat eine sehr schöne Koordination ohne eine Spur von Gieren. Der Bügeldruck ist leicht bis zu 80km/h, danach progressiv steigend.

 

Ein weiterer grosser Vorteil des Drachens ist, das er die Luftturbulenzen absorbiert, also ist das Gefühl in turbulenter Luft deutlich besser im Vergleich zu anderen Drachen. Diese Eigenschaft erlaubt es, die Luft viel besser zu spüren und die Suche nach Thermik ist dadurch effizienter. Die elyptische Carbon Eintrittskante ist weicher in der vertikalen Ebene, daher ist das Absorbieren von Turbulenzen ähnlich wie bei Segelflugzeugen der offenen Klasse mit langen Flügeln.
Das Gleiten ist nicht sehr besonders in ruhiger Luft, sobald aber die thermisch bewegte Luft dazu kommt, beginnt der Drachen sehr gut zu gleiten, oft erreicht man den nächsten Aufwind höher als andere.
Der Combat C ist ein Drachen mit grosser Streckung, daher ist das Leitwerk erforderlich, um sicher und effizient fliegen zu können. Die neue Generation von Leitwerken ist sehr leicht und wird in der Luft kaum wahrgenommen von den Piloten. Allerdings gibt es in der Kombination mit neuem Flügellatenprofil einen sichtbaren Vorteil beim Gleiten in turbulenter Luft. Dieses Jahr haben wir das Leitwerk noch leichter gemacht, mit einer neuen Form um es einfacher zu verstauen.
Ein grosser Vorteil, der es dir ermöglicht, nahezu in allen Bedingungen wirklich entspannt zu Fliegen ist, dass die Sprogs innerhalb der von der Prüfstelle vorgeschriebenen Toleranz eingestellt sind. Es gibt keinen Grund sie tiefer einzustellen. Der Drachen fühlt sich in der Luft sehr angenehm an, einsteigen und aussteigen aus starker Thermik ist deutlich anders, als mit einem Drachen ohne Leitwerk. Die Nase hat dabei keine Tendenz nach oben oder nach unten zu wandern, der ganze Flug ist sehr entspannt. Wenn andere Piloten von turbulenter Luft diskutieren, ist es kaum zu glauben, dass die Luft wirklich so war, so weich schwebt der Drachen in der Luft.

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